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Würzburg 2030

Großprojekt: Würzburg im Jahr 2030

In den kommenden Jahren stehen wir vor gesellschaftlichen und technischen Veränderungen, die kaum einen Lebensbereich unberührt lassen.

Würzburg-2030Vor diesem Hintergrund will die Würzburg AG mit dem Projekt „Würzburg 2030“ einen großangelegten Diskurs über zukünftige Entwicklungsleitlinien der Stadt anregen. Ziel ist es, frühzeitig auf die Auswirkungen übergeordneter Prozesse aufmerksam zu machen, um rechtzeitig Anpassungsmaßnahmen einleiten zu können.  Konkrete Themen sind zum Beispiel:

  • die Bedeutung des e-learnings für unsere Bildungslandschaft,
  • die Auswirkungen des e-commerce auf den örtlichen Handel und damit auf das Erscheinungsbild der Innenstadt sowie
  • die zu erwartenden Formen von Mobilität, Wohnen und Kultur im Jahr 2030.

Zum Auftakt widmete sich Mitte Oktober 2012 ein Abend dem Thema „Einkaufsstadt“. Im Saalbau Luisengarten in Würzburg beleuchteten lokale und  nationale Experten vor gut 100 Teilnehmern die Auswirkungen des Online-Handels auf die Einzelhandelslandschaft. In Ergänzung zum Themenfeld „Einkaufen“ schob die Würzburg AG Ende Januar 2013 unter dem Titel „Chancen im Handel nutzen – E-Commerce und Social Media“, eine weitere, praxisnahe Veranstaltung nach: Anja Flicker, die Leiterin der Würzburger Stadtbücherei, erläuterte, wie ihre Einrichtung Online-Medien nutzt, um ihre Angebote zu erweitern, Kunden zu informieren und den Service zu optimieren. Außerdem gab Christoph Deeg, Spezialist für Online-Marketing, Tipps für den  geschäftsmäßigen Umgang mit den neuen Sozialen Medien wie Facebook.

Als zweiter Themenkreis wurde Mitte April 2013 die zukünftige Mobilität angepackt: Welche Verkehre gewinnen bis 2030 an Bedeutung? Welche Faktoren spielen eine Rolle? Was ist in Würzburg zu tun, um den Mobilitätsbedürfnissen der Bürger gerecht zu werden? Wer ist dafür gefordert? Als Experten beteiligten sich an der Veranstaltung Hans-Jürgen Beck vom ADFC, der Manager des Bahnhofs Würzburg, Elmar Hirsch, Paul Lehmann, Betriebsleiter der Würzburger Straßenbahn, der Verkehrsforscher Manfred Michael (Büro WVI), der ÖPNV-Fachmann Thomas Naumann, Oberbürgermeister Georg Rosenthal, der Geograph Dr. Konrad Schliephake (Uni Würzburg), Alexander Schraml, Chef des Landkreis-Kommunalunternehmens, Harald Walter vom ADAC
Nordbayern sowie Peter Wolf von der Firma Beck-Elektrotechnik. Die Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt.

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