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Würzburg 2030

In den kommenden Jahren stehen wir vor gesellschaftlichen und technischen Veränderungen, die kaum einen Lebensbereich unberührt lassen werden. Vor diesem Hintergrund initiierte die Würzburg AG mit dem Projekt „Würzburg 2030“ einen Diskurs über zukünftige Entwicklungsleitlinien der Stadt.

Ziel war es, frühzeitig auf die Auswirkungen übergeordneter Prozesse aufmerksam zu machen, um rechtzeitig Anpassungen einleiten zu können. Zum Auftakt widmete sich Mitte Oktober 2012 ein Abend dem Thema „Einkaufsstadt“. Lokale und nationale Experten beleuchteten dabei speziell die Auswirkungen des Online-Handels auf die Einzelhandelslandschaft. Im April 2013 ging es dann um die Trends in Mobilität und Verkehr. Diskutiert wurden diverse Maßnahmen, wie sich eine erwartete Zunahme des Verkehrs in Würzburg von rund vier Prozent in den kommenden zwei Jahrzehnten am besten bewältigen lässt.

Im Oktober 2013, im Rahmen der Mainfranken-Messe, thematisierte die letzte Veranstaltung der Reihe die zukünftige Wirtschafts- und Arbeitswelt. Dabei kamen Aspekte zur Sprache wie der vorteilhafte Branchenmix der Region, die Probleme der Fachkräftelücke, die erwarteten positiven Impulse durch den neuen Stadtteil Hubland, die bessere Integration älterer Arbeitnehmer/innen, die Stärken der regionalen Kultur- und Kreativwirtschaft sowie die Chancen, die sich aus steigenden Studierendenzahlen ergeben. Die Idee, schon heute Vordenkerarbeit für die Weichenstellungen in der zukünftigen Entwicklung Würzburgs zu leisten, ist der Würzburg AG weiterhin sehr wichtig. Deshalb können die neuen Projekte „Smart City“ und „Open Data“ auch als inhaltliche Fortsetzung von Würzburg 2030 gesehen werden.


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